BE SOCIAL. BE SUCCESSFUL. BE SMART.

Wir feiern 10 Jahre SMART PR!

Willkommen auf unserer Jubiläumsseite!

Ende 2009 ging es los: SMART PR hat sich gegründet, damals noch als OMA Public Relations Gmbh. Seitdem ist viel passiert. Es entstanden neue Social Networks, User Generated Content und völlig neue Medienformate wurden Teil eines bahnbrechenden Umbruchs in der Kommunikation.

Wir waren von Anfang an dabei. Auf dieser Jubiläums-Seite schauen wir zurück, aber natürlich auch nach vorne! Kommen Sie mit auf unsere Reise durch ein Jahrzehnt Kommunikation und SMART PR!

  • Das war los auf Social Media:

    Gründung Whatsapp

    2009 gründen Jan Koum und Brian Acton das Unternehmen WhatsApp Inc. im kalifornischen Santa Clara. Ursprünglich sollten sich bei dem heutigen Kurznachrichtendienst Statusupdates chronologisch sammeln, schnell wurde diese Funktion jedoch an die heutige Chatfunktion angepasst.

    Facebook führt „Gefällt mir“-Button ein

    Als erstes soziales Netzwerk führte Facebook 2009 den „Gefällt mir“ Button ein. Mittlerweile ist das „liken“ fester Teil des Sprachgebrauchs und die Funktion in nahezu allen sozialen Netzwerken fest etabliert. Statt eines vielfach gewünschten „Dislike“-Buttons erweiterte Facebook 2016 die Like-Funktion um diverse Reaktionen (Herz, Wow, Lachen, Traurig, Wütend).

    Das war los bei SMART PR:

    Das war los in der PR:

    Relevanz von Onlinemedien steigt

    Vergleicht man die Ergebnisse der ARD/ZDF-Online Studie von 2009 mit denen von 2019, wird vor allem eines deutlich: Print hat an Relevanz verloren. 2009 lasen 38% aller Befragten ihre Tageszeitung offline und nur etwa 6% nutzten das Onlineangebot der Zeitung – insofern es dieses bereits gab. Etwa 20% nutzten regelmäßig Online Medien. (Seite 433, ARD/ZDF-Onlinestudie 2009). In der Studie von 2019 findet die Tageszeitung keinen Platz mehr und eine Differenzierung zwischen online und offline ist hinfällig. Laut Studie nutzen rund 90% aller Befragten täglich das Internet (ARD/ZDF-Onlinestudie 2009).

    Online Medien haben mittlerweile also eine größere Relevanz als Print und auch die Medienarbeit hat sich in diesem Zug verändert. Welche Aspekte wir hierbei als wertvoll und wichtig erachten, finden Sie auf unserer Seite Online PR.

  • Das war los auf Social Media:

    Gründung Pinterest

    Während die Entwicklung von Pinterest bereits 2009 begann, wurde die Seite im März 2010 als Beta-Version gelauncht. Ein Jahr später erschien die Version für iOS-Geräte und mobile Darstellungen. Seitdem wächst das Unternehmen Pinterest Inc. rasant. 2011 führte das Times Magazine Pinterest in seinem Artikel „50 Best Websites of 2011“ auf. Im gleichen Jahr kürte das amerikanische Unternehmen Hitwise Pinterest mit 11 Millionen Website Besuchern pro Woche als zu einem der grö0ten Social Network Dienste. Im Januar 2012 führte Pinterest mehr Traffic auf die Websites der Pinnenden als LinkedIn, YouTube und Google+.

    Gründung Instagram

    Instagram wurde von Kevin Systrom und Mike Krieger in San Francisco entwickelt und im Oktober 2010 im App Store gelauncht. Sofort gelangte das Bildernetzwerk zu großer Beliebtheit und zu einem großen Nutzerwachstum. Im Dezember 2010 hatte Instagram bereits eine Million registrierte Nutzer, im Juni 2011 waren es fünf Millionen, im Juli 2011 zehn Millionen und im April 2012 über 30 Millionen.

    Launch Twitter App

    Den Microbloggingdienst Twitter gibt es zwar schon seit 2006,  die zugehörige App wurde 2011 gelauncht. Zu diesem Zeitpunkt hatte Twitter bereits über 100 Millionen aktive Nutzer.

    Das war los bei SMART PR:

    Das war los in der PR:

    Owned Media übernimmt Stelle von Earned Media

    Wo früher die Earned Media, also die klassische Pressearbeit, einen wichtigen Stellenwert einahm, glänzen heutzutage die owned Media, also die unternehmenseigenen Kanäle. Owned Media hat also heutzutage schon lange den Earned Media den Rang abgelaufen. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, sich in ihrem eigenen Medienumfeld so gut wie möglich aufzustellen und ihre Content Strategie zu perfektionieren. Ganz egal ob auf den sozialen Medien wie mit einer Unternehmensseite auf Facebook, Instagram und Twitter oder aber auch einem Corporate Influencer, der auf XING und LinkedIn aktiv ist. Diese Aktivitäten sollten nicht nur strategisch sinnvoll aufgesetzt werden, auch die Ausführung bedarf einiger Erfahrung und Expertise.

    Hilfreiche Informationen finden Sie hierzu auf unserer Seite SMART CONTENT.

  • Das war los auf Social Media:

    Gründung Snapchat

    Snapchat wurde im September 2011 von Robert Murphy und Evan Spiegel gegründet. Firmensitz ist Los Angeles, Kalifornien. Ein gutes halbes Jahr später hatte die App schon so an Beliebtheit gewonnen, dass im Mai 2012 etwa 20 Bilder pro Sekunde verschickt wurden. Bereits im November 2012 wurde das einmilliardste Bild verschickt. Durchschnittlich wurden damals 20 Millionen Snaps am Tag geteilt.

    Gründung Google+

    Im Juni 2011 wurde Google+ als ein soziales Netzwerk von Google präsentiert. Bereits im Mai 2013 war Google+ weltweit das zweitgrößte soziale Netzwerk, hat aber nach einem Datenleak, das 2018 bekannt wurde, seine Dienste für private Nutzer im April 2019 eingestellt.

    Facebook Timeline

    2011 wurde die Facebook Chronik (Timeline) freigeschaltet. Ursprünglich als eine Art chronologische Tagebuchfunktion für die einzelnen Nutzer gedacht, bestimmt die Anordnung der Timeline mittlerweile ein ausgeklügelter Algorithmus, der später beispielsweise auch die Funktionsweise von Instagram grundlegend veränderte.

    Das war los bei SMART PR:

    Das war los in der PR:

    Der Pressebereich 2.0 aka Social Media Newsroom

    Der Social-Media-Newsroom war eine Weiterentwicklung des klassischen Newsrooms und wurde 2011 zum wichtigen Instrument in der Unternehmenskommunikation. Im Unterschied zum klassischen Pressebereich wurden hier erstmals nicht nur Pressemitteilungen, Bilder und Videos, sondern auch verschiedene Inhalte aus Social Media zentral gebündelt. Auch Social Media Releases spiegelten das Bedürfnis nach gebündelten Multimedia-Inhalten für die Pressearbeit wider und waren eine populäre, interaktive Version der klassischen Pressemitteilung.

    Social-Media-Newsrooms können in die Unternehmenswebsite integriert sein oder auch als eigenständiges Themenportal zugänglich gemacht werden. Letzteres bietet sich vor allem bei den themenzentrierten Newsrooms an.

    Wie der perfekte Social Media Newsroom aufgebaut sein sollte, lesen Sie hier: 6 Tipps für den perfekten Social-Media-Newsroom

  • Das war los auf Social Media:

    Gründung & Übernahme Vine

    Das Videonetzwerk Vine wurde im Juni 2012 von Dominik Hofmann und Rus Jussupow gegründet. Bereits ein paar Monate später, im Oktober 2012 wurde das Videoportal von Twitter Inc. übernommen. Anfang April 2013 erreichte Vine in den USA den ersten Platz der kostenlosen Apps im App Store.

    Launch Instagram App für Android & Übernahme durch Facebook

    Am 3. April 2012 erschien Instagram auch für Mobilgeräte mit dem Betriebssystem Android. Im selben Monat teilte Facebook mit, dass es Instagram zum Preis von einer Milliarde Dollar (760 Millionen Euro) übernehmen werde. Zu diesem Zeitpunkt hatte Instagram zwölf Mitarbeiter und (noch) kein Ertragsmodell.

    Facebook zählt 1 Milliarde aktive Nutzer

    2012 erreichte Facebook die erste Milliarde Nutzer. 2017 waren es zwei Milliarden, 2019 nahezu zweieinhalb Milliarden Nutzer.

    Entwicklung Facebook User

    Entwicklung Facebook User 2004-2016 Quelle: Wikipedia

    Das war los bei SMART PR:

    Das war los in der PR:

    Clickbaiting in deutschen Medien

    Was früher in den klassischen Medien verpönt war, gewann Anfang der 2010er Jahre immer mehr an Popularität: Clickbaiting. Reißerische Überschriften wurden auch in Deutschland, ganz nach amerikanischem Beispiel zum lästigen Usus in Social Media und Online-Magazinen. News wurden dramatisch, krass, superemotional und damit meist auch leider zum Schund und Pseudonews. Die Enttäuschung war vorprogrammiert. Seiten wie heftig.co waren ein typisches Beispiel für die Effekthascherei. Der „Erfolg“ dieser Kommunikation verleitete viele dazu, auf diesen Zug aufzuspringen. Leider bis heute wie unsere News zeigt. Wie unbeliebt und unerfreulich dieser neue Trend war, kann man hier gut nachempfinden.

  • Das war los auf Social Media:

    Start Google Hangout

    Hangouts wurde im Mai 2013 gestartet und ersetzte damit die älteren Projekte Google Talk und „Google+ Messenger“. Es ist ein Videokonferenz- und Instant-Messaging-Dienst von Google.

    Yahoo kauft Tumblr, XING kauft kununu.

    Das Jahr der Käufe und Verkäufe: Yahoo zahlte eine knappe Milliarde US Dollar für die Bloggingplattform. Im Vergleich dazu machte XING mit der Bewertungsplattform kununu für 3,6 Mio. Euro ein echtes Schnäppchen.

    Special Interest Communities und Silver Surfer

    Betrachtete man die aktuelle Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland 2013, fiel auf, dass vor allem eine Nutzergruppe stark zugelegt hatte: Die „Silver Surfer“. Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2013 war damals für das Wachstum „ausschließlich die Generation der „Silver Surfer“ (ab 50 Jahren) verantwortlich“. Und hierbei handelte es sich nicht nur um die jung gebliebenen, technikaffinen Senioren: „Den größten „Sprung“ vom Offliner zum Onliner machen 2013 die Über-70-Jährigen: von 20,1 Prozent (2012) auf 30,4 Prozent (2013).“ Dies spiegelte sich auch Nischen-Communities wie z.B. Seniorbook.

    Mehr dazu lesen Sie in unserer News: Special Interest Communities: Seniorbook für “Silver Surfer”

    Das war los bei SMART PR:

    Das war los in der PR:

    Storytelling wird salonfähig in der PR

    2013 wurde Storytelling zum regelrechten Buzzword. In diesem Jahr schrieben sich fast alle das Storytelling, also das Erzählen von guten Geschichten auf die Fahne. Was Journalisten schon lange bewegte, trieb nun auch Werbetreibende und PRler an. Auch die Online-PR setzte Storytelling als unterhaltende, einprägsame und authentische Kommunikationsstrategie in sozialen Netzwerken ein.

    Doch was muss eine gute Story haben, damit sie die Aufmerksamkeit der User packt? Emotional oder informativ muss sie sein, einfach verständlich und in der Sprache der Leser. Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite Storytelling.

  • Das war los auf Social Media:

    Facebook kauft Whatsapp

    Für 19 Milliarden Dollar erweiterte Marc Zuckerberg sein Imperium und kaufte den Instant Messaging Dienst WhatsApp. Vor allem aufgrund der fragwürden Datenschutzbestimmungen steht WhatsApp seitdem unter strenger Beobachtung. Welche Alternativen es gibt, lesen Sie hier: WhatsApp: Welche Alternativen gibt es?

    Gründung musical.ly

    Die chinesische LipSync App musical.ly wurde 2014 gegründet. Über die App konnten Benutzer 15-60 sekündige Lippensynchronisationen erstellen und diese durch Geschwindigkeitsoptionen und Filter bearbeiten. Bereits ein Jahr nach der Gründung konnte die App 10 Millionen User vorweisen, 2016 über 90, Mitte 2017 sogar über 200 Millionen Nutzer.

    Das war los bei SMART PR:

    Das war los in der PR:

    Das Berufsbild verändert sich

    Wo früher der PR Profi seine Expertise zeigen konnte, kamen mit der Digitalisierung völlig neue Berufsbilder in die Welt der Kommunikation. Bereits 2010 definierte der BVCM (Bundesverband Community Management – Für digitale Kommunikation und Social Media) fünf neue Berufsbilder, die die neue, digitale Kommunikation übernehmen sollten.
    Der PR Profi hat heutzutage aber keineswegs ausgedient. Vielmehr sollten Kommunikationsexperten 2019, abgesehen von der strategischen Kommunikation, auch noch alle Social Media Kanäle kennen um ihre Kommunikationsskills in der digitalen Welt unter Beweis zu stellen.

  • Das war los bei SMART PR:

    Das war los auf Social Media:

    Nutzerzahlen Instagram & YouTube

    Im September 2015 verkündete Instagram die stattliche Zahl von 400 Millionen monatlichen Usern. Währenddessen konnte YouTube eine Milliarde monatliche Nutzer verbuchen. Mittlerweile haben sich die Nutzerzahlen von YouTube verdoppelt, Instagram wuchs im Vergleich sogar noch mehr, nämlich zu über einer Milliarde Nutzern.

    Das war los in der PR:

    Content is King

    Printformate wurden Anfang/ Mitte der 2010er Jahre bei vielen Unternehmen digitalisiert oder direkt als Online-Medium aufgesetzt um so gezieltes Content Marketing zu betreiben. Auch SEO war ein großes Thema. Laut PR-Trendmonitor von Faktenkontor betrieben 2015 bereits 60 Prozent der Agenturen und die Hälfte aller Pressestellen Content Marketing.

    Ziel der Anstrengungen waren und sind bis heute die Erzeugung von Relevanz, Image-Verbesserung, aber auch Kundenbindung und Erschließung neuer Zielgruppen. Probleme, denen die PR-Akteure begegnen, sind eine mangelnde inhaltliche Strategie, fehlendes Konzept und zu wenig Kontinuität. Letzteres ist sicherlich bis heute ein Problem.

    Hier erfahren Sie mehr zum Content Marketing: SMART CONTENT

  • Das war los auf Social Media:

    Gründung TikTok

    TikTok wurde im September 2016 von Zhang Yiming gegründet. Ein Jahr später kaufte TikTok die populäre LipSync Anwendung musical.ly für ca. eine Milliarde US Dollar.

    Hier erfahren Sie, warum die chinesische App, deren Hautpzielgruppe Teenager sind, für Unternehmen wichtig sein kann: TikTok als neue und kreative Marketingplattform

    Einführung Instagram Stories & Bedeutung von Snapchat

    Im April 2016 sahen ca. 100 Millionen aktive Nutzer täglich 10 Milliarden Snaps.  Kurz nachdem Instagram im August 2016 die Funktion Stories einführte, war Snapchat schlagartig passée.

    Nutzer Instagram Stories Snapchat

    LinkedIn wird Teil von Microsoft

    Das amerikanische Business Netzwerk existiert bereits seit 2003 und wurde 2016 Teil von Microsoft. Mit aktuell über 500 Millionen registrierten Nutzern in mehr als 200 Ländern gehört LinkedIn zu den 50 meistaufgerufenen Websites der Welt.

    Das war los bei SMART PR:

    Das war los in der PR:

    Corporate Positioning findet neue Kanäle

    2016 kaufte Microsoft den Businessnetzwerk-Riesen LinkedIn für rund 25 Milliarden US-Dollar. Das vormals auf den amerikanischen Raum beschränkte Netzwerk wird auch für den europäischen Markt immer relevanter und viele Unternehmen haben dort einen Auftritt etabliert. Das führt aktuell dazu, dass neben den Marken nun auch immer mehr Beschäftigte, wie die Unternehmensleitung aber auch Mitarbeiter Ihren Platz in den Business Netzwerken als Corporate Influencer finden und stetig ausbauen. So profitieren Unternehmen durch Corporate Positioning nicht nur von einem zusätzlichen Profil, sondern auch von den wertbeitragenden Meinungen und Interaktionen der Mitarbeiter auf diesen Netzwerken.

    Corporate Positioning ist heute kein Fremdwort mehr – Dass eine Präsenz für Unternehmen im Hinblick auf die Positionierung der eigenen Marke, der Produkte und Dienstleistungen sowie der Firmenkultur immer relevanter wird, ist nicht erst seit Zeiten des ersten eigenen Internetauftritts von Bedeutung. Was aber vor den 2000ern eine erste rudimentäre Internetseite war, reicht heute bis hin zu einer breiten Markenpositionierung auf verschiedenen Kanälen. Dazu zählt aus heutiger Sicht vor allem Social Media.

  • Das war los auf Social Media:

    Vine schließt

    Die endgültige Schließung des Videonetzwerks Vine erfolgte am 17. Januar 2017. Seitdem können dem Netzwerk keine neuen Videos mehr hinzugefügt werden, sondern nur noch alte heruntergeladen werden.

    Twitter erweitert Begrenzung auf 280 Zeichen

    In einer Testphase erweiterte Twitter 2017 seine Zeichenbegrenzung von 140 auf 280 Zeichen. Die Reaktionen der User sind bis heute sehr gemischt.

    Hier lesen Sie mehr dazu: Twitter-Update: Das neue Limit sind 280 Zeichen

    Das war los bei SMART PR:

    Das war los in der PR:

    Die Medienlandschaft verändert sich

    Der Streaming Anbieter Netflix feierte im August 2017 seinen 10. Geburtstag. Als erster seiner Art revolutionierte der Anbieter die Art und Weise in welcher Form man heute Filme und Serien konsumiert. Doch lineares Fernsehen ist nicht tot – noch immer schauen rund 70 Prozent der Deutschen regelmäßig Fernsehen. Dieser Wert klingt im ersten Moment nicht gering, dennoch sinken diese Zahlen kontinuierlich seit 2010. Waren es im Jahr 2004 noch über 75 Prozent der Deutschen, die regelmäßig Fernsehen genutzt haben, sind es im Jahr 2018 nur noch besagte 70 Prozent, die regelmäßig die Fernbedienung gebrauchen.

    Bekanntermaßen profitieren andere Kanäle und Anbieter von der sinkenden Nutzung des linearen Fernsehens und haben in der Vergangenheit an Nutzern zugelegt. Die Rede ist natürlich von Netflix und Co. Die GFK Studie 2019 legte in diesem Jahr neue Zahlen vor die zeigten, dass die Nutzung von onDemand-Diensten wie Amazon und Netflix allein vom 4. Quartal 2018 zum 1. Quartal 2019 um 9 Prozent angestiegen ist. Das macht einen Zuwachs von 1,8 Millionen Personen auf eine Gesamtanzahl von 22,7 Millionen Personen in Deutschland aus.

  • Das war los auf Social Media:

    Einführung IGTV

    Seit Juni 2018 gibt es Instagram TV (IGTV). Mit IGTV ist es möglich, Videos mit einer Laufzeit bis zu einer Stunde auf Instagrams eigener, app-interner Videoplattform hochzuladen. Statt des typischen, Videoformats (16:9), wird hierbei das hochkantige 9:16-Format verwendet.

    In unserem Lightbox Interview erfahren Sie, wie Unternehmen dieses Feature nutzen können.

    Pinterestnutzer

    Im September 2018 veröffentlichte Pinterest die Mitteilung, dass die Plattform nun einer viertel Milliarde Menschen zu neuen Inspirationen verhilft.

    Das war los bei SMART PR:

    Das war los in der PR:

    Weniger Display, mehr Stimme

    Die Sprachsteuerung ist im Kommen: Mit Siri fing es an, dank Google Home und Amazon Echo sind Sprachassistenten in zahlreichen Haushalten alltäglicher Bestandteil. Dieser Trend wird sich auch in 2020 weiter fortsetzen. Displays werden dadurch vielleicht sogar überflüssig. Brian Fanzo von „iSocialFanz“ sagt: „Audio verändert alles. Durch Smart Speaker hat sich meine Zeit vor einem Display um 20 Prozent pro Tag verkürzt.“ Der Grund des Hypes ist banal – der Nutzer muss (noch) weniger Arbeit investieren, die Bedienung ist einfacher denn je. Auch Spotify schließt sich dieser Entwicklung an und ermöglicht seinen Nutzern zukünftig, die Musik via Sprache auszuwählen. Die Sprachsteuerung beeinflusst auch die PR: Spracheingaben führen dazu, dass Unternehmenskanäle gerade im Hinblick auf SEO die Suchanfragen der Benutzer bedienen müssen. Long-Tail-Keywords sind hier das Zauberwort. Um zukünftig weiterhin gefunden zu werden, bedarf es einem guten Mix aus klassischen Keywords und der Variante aus ganzen Sätzen.

  • Das war los auf Social Media:

    Einführung Pinterest Advertising.

    Im Mai 2019 war es endlich soweit: auch Deutschland darf seitdem auf Pinterest Anzeigen schalten. Das interaktive Bildernetzwerk eignet sich vor allem für Unternehmen im Lifestyle Bereich. Wie das Schalten der Anzeigen auf Pinterest funktioniert und warum das für Unternehmen so sinnvoll ist, verraten wir hier:

    Pinterest – der Hidden Champion im Content Marketing?

    Pinterest-Advertising: Diese Formate gibt es

    Verkauf Tumblr an WordPress

    Im August 2019 wurde Tumblr an Automattic, den Betreiber von WordPress. verkauft. Der niedrige Kaufpreis von „deutlich unter 20 Millionen US-Dollar“ sorgte in der Presse für Aufsehen.

    Das war los bei SMART PR:

    Das war los in der PR:

    5G und die Online-Kommunikation

    Mit der neuen 5G Technologie wird das Netzt noch schneller: Für die Online-Kommunikation bedeutet das: mehr Möglichkeiten in der Live-Kommunikation z. b. bei Event-Übertragungen oder Pressekonferenzen. Jeder Besucher eines Events kann zu einem Multiplikator oder Medium hochwertiger Bewegtbildinhalte werden.
    Der Versand und Download von hochwertigen Videos inklusive Schnittmaterial ist auch im Zeitalter von 4k und 8k keine Hürde mehr. Mit dem Umstieg auf 5G liegt die Übertragung bei 10 Gigabyte pro Sekunde. Das wiederum hat massive Auswirkungen auf das Online-Verhalten der Nutzer, die nun noch mehr und größere Videos schauen können. Filme können vollständig und in Sekundenschnelle geladen statt gestreamt werden. Zudem erweitert es die Möglichkeiten Webseiten durch mehr Videos und Grafiken nutzerfreundlicher zu gestalten.