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Die 5 besten Tipps gegen Schreibblockaden

Die 5 besten Tipps gegen Schreibblockaden

Online PR | 22.04.2015 12:48

So etwas wie Schreibblockaden kommen in jedem anderen Beruf auch vor. Autoren aber sind da etwas eigen. Während andere so etwas Unlust, Ideenlosigkeit oder schlichtweg keinen Bock nennen, sprechen Schreiberlinge lieber von einer Schreibblockade, das klingt griffiger und hört sich an, wie eine ernst zu nehmende Diagnose und nicht nach „ich hab gerade keinen Bock“ oder „mir fällt im Moment nichts ein“. Erfahren die Arbeitskollegen des Autors davon, gibt es für ihn nichts Schrecklicheres, als Tipps wie „mach doch erst was anderes, dann fällt dir schon wieder was ein“ oder „dreh doch eine Runde um den Block und komm auf andere Gedanken, so schwer kann das bisschen Getippe doch nicht sein“ zu bekommen.

1. Sich selbst zwingen
Die einzige Möglichkeit, Ideenlosigkeit zu überbrücken ist sich zu zwingen. Man setzt sich hin und schreibt das, was einem in den Sinn kommt und wenn es noch so unsinnig erscheinen mag, was dabei rauskommt, man macht es einfach. Denn: Texte lassen sich im Nachhinein beliebig oft umschreiben, leere Seiten nicht.

2. Ideenspeicher
Jeder der schreibt kennt das, man hat etwas Cooles, Spannendes, Interessantes im Web oder sonst wo gefunden und ein paar Tage später möchte man darüber schreiben. Doch worum ging es bei dem Video noch mal? Wo habe ich den Post gesehen? Diese Gedächtnislücken lassen sich relativ leicht schließen, in dem man einen Ideenspeicher pflegt. Das kann die einfache Notiz-App auf dem Smartphone sein oder ein Textdokument. Solche Notizen sind ein sehr hilfreiches Tool, wenn man mal nicht weiß, wie das nächste Thema aussehen sollte.

3. Feste Zeiten einplanen
Nur wenige Journalisten kennen Schreibblockaden. Wieso? Weil sie jeden Tag etwas Neues schreiben müssen, weil sie Deadlines haben und routiniert arbeiten und vor allem immer funktionieren müssen. Exakt dieser Druck treibt sie an. Es ist also wichtig, sich selbst feste Zeiten vorzugeben, in denen geschrieben wird und vor allem, Abgabetermine zu definieren.

4. Texte in Gedanken schreiben
Ein weiterer Grund, wieso routinierte Autoren wie Journalisten selten an Schreibblockaden leiden ist, weil sie bereits in Gedanken wissen, worüber sie schreiben werden. Wer Texte in Gedanken durchspielt, merkt schnell, dass es sich wesentlich leichter schreiben lässt, als einfach auf den blauen Dunst hinzuarbeiten.

5. Vorarbeiten
Jeder Schreibende befindet sich hin und wieder in Phasen, in denen er zwar Ideen hat, aber einfach keinen Bock zu schreiben. Andererseits wiederum gibt es Phasen, in denen es nur so aus einem sprudelt und genau zu diesen Zeiten ist es sinnvoll, mehr Texte zu schreiben, als man tatsächlich benötigt. Sobald man eine Idee hat, sollte man loslegen und einfach drauf los schreiben. Dies kann stichwortartig geschehen, wichtig ist nur, die Idee wurde festgehalten und kann zu einem späteren Zeitpunkt verarbeitet werden.

Neben diesen Tipps gibt es noch viele andere Maßnahmen, die man ergreifen kann, um Schreibblockaden aufzuheben, doch die wichtigste ist, dass man aufhört, sich einzureden, dass es sich dabei um eine anerkannte Krankheit handelt. Schreibblockade bedeutet nichts anderes als, dass man momentan nicht das tut, wofür man bezahlt wird.

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